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	<title>Kommentare für WordPress Culture Blog</title>
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	<description>Gedanken zu kulturellen Ereignissen - gewordpresst</description>
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		<title>Kommentar zu Ostertrends von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/ostertrends/#comment-18</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:55:47 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur die Eier sind bunt - auch Haus und Garten freuen sich über den passenden Osterschmuck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Eier sind bunt &#8211; auch Haus und Garten freuen sich über den passenden Osterschmuck</p>
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		<title>Kommentar zu Ostertrends von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/ostertrends/#comment-17</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:55:29 +0000</pubDate>
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		<description>Bunte Eier gehören zum Osterfest dazu. Fragt sich nur, wie sie am besten gefärbt werden: Knallbunt mit chemischen Farben oder mit natürlichen Mitteln?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bunte Eier gehören zum Osterfest dazu. Fragt sich nur, wie sie am besten gefärbt werden: Knallbunt mit chemischen Farben oder mit natürlichen Mitteln?</p>
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		<title>Kommentar zu Der erste Tag des Jahres von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/der-erste-tag-des-jahres/#comment-16</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 19:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der mit Schweinwerfern und Spiegeln bestückte Kristallball war in dieser Silvesternacht fast doppelt so groß wie in vergangenen Jahren. Er erreichte den Boden um Punkt 24.00 Uhr - sechs Stunden nach der deutschen Zeit. Die für Europäer eher ungewohnte Zeremonie geht auf eine alte Seefahrertradition zurück, bei der die Zeit durch eine an einer Stange herabsinkende Kugel gemessen wurde. Die Amerikaner sehen die Neujahrskugel als Symbol für Glück und Frieden.

Für Stimmung auf dem berühmten Platz am New Yorker Broadway sowie im benachbarten Rockefeller Center sorgten Popsänger und Hip-Hop-Künstler wie die Jonas Brüder, Ludacris, Taylor Swift, Parachute und Lionel Richie. Besonders hartgesottene Zuschauer hatten sich schon am Nachmittag eingefunden, um das Spektakel zum Jahreswechsel in einer der vorderen Reihen genießen zu können. Sie mussten bei Temperaturen bis zu minus zehn Grad Celsius und Windböen von knapp 70 Stundenkilometern viele Stunden bis zum entscheidenden Moment ausharren. In einigen anderen US-Städten wurden die Neujahrsfeiern wegen der Wirtschaftskrise abgesagt.

Brennende Autos in Frankreich, Unruhen in Athen

In Frankreich gingen derweil in der Silvesternacht in mehreren Städten mindestens 440 Autos in Flammen auf. Im vergangenen Jahr waren es etwa 370 Autos gewesen. Allein im Elsass wurden nach einer vorläufigen Bilanz etwa 50 Autos in Brand gesteckt. 17 Menschen seien vorläufig festgenommen worden, hieß es nach Angaben der Präfektur in Straßburg von Donnerstag.

Rund 550.000 Menschen feierten auf der Pariser Prachtstraße Champs Élysées. Die Stimmung sei eher gedämpft gewesen, berichteten Augenzeugen im französischen Rundfunk. Ein Feuerwerk gab es nicht. Zu größeren Zwischenfällen sei es nicht gekommen, teilte die Polizei mit. Frankreich hatte die Zahl der Polizisten in der Silvesternacht auf 35.000 erhöht. Etwa 220 Menschen kamen in Polizeigewahrsam, ein Anstieg um etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Tausende Iren feierten vor der mittelalterlichen Kirche Christ Church im Zentrum von Dublin. In Island störten Demonstranten die Aufzeichnung der traditionellen Neujahrsansprache von Ministerpräsident Geir Haarde, den sie für den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes verantwortlich machen.

In Griechenland flammten in der Silvesternacht die Unruhen von Neuem auf. Am Rande der Neujahrsfeiern in der Hauptstadt Athen wurden Brandanschläge auf zehn Banken und zwei Autohändler verübt. Auf dem Syntagma-Platz am Parlamentsgebäude demonstrierten 200 Menschen gegen die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen. Dabei wurden Fahnen Israels, der USA und der EU verbrannt. In Saloniki kam es in der Silvesternacht zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.

59 Tote bei Nachtclub-Brand in Bangkok

In Thailands Hauptstadt Bangkok nahm indes eine Silvesterfeier ein tödliches Ende: Bei einem Brand in einem Nachtclub kamen mindestens 59 Menschen ums Leben. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag wurden zudem mindestens 212 Menschen verletzt. Sie wurden mit Verbrennungen und Rauchvergiftungen in mehrere Krankenhäuser gebracht. Ersten Ermittlungen zufolge wurde der Brand vermutlich durch ein Feuerwerk ausgelöst.

Zur Zeit des Brandes um 0.20 Uhr Ortszeit waren etwa 1000 Menschen in dem populären Club Santika. Unter den Gästen sei Panik ausgebrochen. Nach Polizeiangaben versuchten viele Gäste durch den Haupteingang ins Freie zu flüchten. Die meisten Opfer seien erstickt oder zu Tode getrampelt worden. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte, da noch nicht alle Räume des vollständig ausgebrannten Gebäudes durchsucht worden seien. Dem Auswärtigen Amt in Berlin lagen zunächst keine Hinweise vor, dass sich Deutsche unter den Toten befinden könnten.

Weniger Feiern in arabischen Ländern

In mehreren arabischen Ländern wurden die Feiern zum Jahreswechsel unter dem Eindruck der israelischen Luftangriffe im Gazastreifen abgesagt. Vor allem in Ägypten, Jordanien, in den Emiraten am Persischen Golf sowie im Irak fielen Partys aus. In Rio de Janeiro versammelten sich bei tropischen Temperaturen schätzungsweise zwei Millionen Menschen an der Copacabana.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der mit Schweinwerfern und Spiegeln bestückte Kristallball war in dieser Silvesternacht fast doppelt so groß wie in vergangenen Jahren. Er erreichte den Boden um Punkt 24.00 Uhr &#8211; sechs Stunden nach der deutschen Zeit. Die für Europäer eher ungewohnte Zeremonie geht auf eine alte Seefahrertradition zurück, bei der die Zeit durch eine an einer Stange herabsinkende Kugel gemessen wurde. Die Amerikaner sehen die Neujahrskugel als Symbol für Glück und Frieden.</p>
<p>Für Stimmung auf dem berühmten Platz am New Yorker Broadway sowie im benachbarten Rockefeller Center sorgten Popsänger und Hip-Hop-Künstler wie die Jonas Brüder, Ludacris, Taylor Swift, Parachute und Lionel Richie. Besonders hartgesottene Zuschauer hatten sich schon am Nachmittag eingefunden, um das Spektakel zum Jahreswechsel in einer der vorderen Reihen genießen zu können. Sie mussten bei Temperaturen bis zu minus zehn Grad Celsius und Windböen von knapp 70 Stundenkilometern viele Stunden bis zum entscheidenden Moment ausharren. In einigen anderen US-Städten wurden die Neujahrsfeiern wegen der Wirtschaftskrise abgesagt.</p>
<p>Brennende Autos in Frankreich, Unruhen in Athen</p>
<p>In Frankreich gingen derweil in der Silvesternacht in mehreren Städten mindestens 440 Autos in Flammen auf. Im vergangenen Jahr waren es etwa 370 Autos gewesen. Allein im Elsass wurden nach einer vorläufigen Bilanz etwa 50 Autos in Brand gesteckt. 17 Menschen seien vorläufig festgenommen worden, hieß es nach Angaben der Präfektur in Straßburg von Donnerstag.</p>
<p>Rund 550.000 Menschen feierten auf der Pariser Prachtstraße Champs Élysées. Die Stimmung sei eher gedämpft gewesen, berichteten Augenzeugen im französischen Rundfunk. Ein Feuerwerk gab es nicht. Zu größeren Zwischenfällen sei es nicht gekommen, teilte die Polizei mit. Frankreich hatte die Zahl der Polizisten in der Silvesternacht auf 35.000 erhöht. Etwa 220 Menschen kamen in Polizeigewahrsam, ein Anstieg um etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Tausende Iren feierten vor der mittelalterlichen Kirche Christ Church im Zentrum von Dublin. In Island störten Demonstranten die Aufzeichnung der traditionellen Neujahrsansprache von Ministerpräsident Geir Haarde, den sie für den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes verantwortlich machen.</p>
<p>In Griechenland flammten in der Silvesternacht die Unruhen von Neuem auf. Am Rande der Neujahrsfeiern in der Hauptstadt Athen wurden Brandanschläge auf zehn Banken und zwei Autohändler verübt. Auf dem Syntagma-Platz am Parlamentsgebäude demonstrierten 200 Menschen gegen die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen. Dabei wurden Fahnen Israels, der USA und der EU verbrannt. In Saloniki kam es in der Silvesternacht zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.</p>
<p>59 Tote bei Nachtclub-Brand in Bangkok</p>
<p>In Thailands Hauptstadt Bangkok nahm indes eine Silvesterfeier ein tödliches Ende: Bei einem Brand in einem Nachtclub kamen mindestens 59 Menschen ums Leben. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag wurden zudem mindestens 212 Menschen verletzt. Sie wurden mit Verbrennungen und Rauchvergiftungen in mehrere Krankenhäuser gebracht. Ersten Ermittlungen zufolge wurde der Brand vermutlich durch ein Feuerwerk ausgelöst.</p>
<p>Zur Zeit des Brandes um 0.20 Uhr Ortszeit waren etwa 1000 Menschen in dem populären Club Santika. Unter den Gästen sei Panik ausgebrochen. Nach Polizeiangaben versuchten viele Gäste durch den Haupteingang ins Freie zu flüchten. Die meisten Opfer seien erstickt oder zu Tode getrampelt worden. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte, da noch nicht alle Räume des vollständig ausgebrannten Gebäudes durchsucht worden seien. Dem Auswärtigen Amt in Berlin lagen zunächst keine Hinweise vor, dass sich Deutsche unter den Toten befinden könnten.</p>
<p>Weniger Feiern in arabischen Ländern</p>
<p>In mehreren arabischen Ländern wurden die Feiern zum Jahreswechsel unter dem Eindruck der israelischen Luftangriffe im Gazastreifen abgesagt. Vor allem in Ägypten, Jordanien, in den Emiraten am Persischen Golf sowie im Irak fielen Partys aus. In Rio de Janeiro versammelten sich bei tropischen Temperaturen schätzungsweise zwei Millionen Menschen an der Copacabana.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der erste Tag des Jahres von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/der-erste-tag-des-jahres/#comment-15</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 19:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das Rote Kreuz musste 117 Mal helfen, womit sich die Noteinsätze ebenso wie die Besucherzahlen etwa im Rahmen des Vorjahres hielten. Die Polizei berichtete von wenigen Interventionen, wobei es vornehmlich um Trunkenheit gegangen sei. Der Höhepunkt des Abends zwischen Buden und Fahrgeschäften war ein 12-minütiges Feuerwerk mit 260 Kilo pyrotechnischem Material zu den Klängen von Adoro. Die fünf Tenöre sangen «Liebe ist alles», eine Coverversion des Rosenstolz-Klassikers.

Schon zwei Stunden vor Mitternacht waren wegen des Andrangs die Eingänge zur Festmeile geschlossen worden. Die Feiernden prosteten sich mit Sekt in Bechern zu, denn Flaschen waren auf der Partymeile verboten. «Auf einer der größten Partys Europas zu sein, ist einfach toll», sagte Theresa aus Stuttgart. Zusammen mit ihren Freundinnen Johanna und Annika war die Studentin wie viele andere Besucher aus aller Welt zur Feier in die Hauptstadt gekommen. Im Anschluss an das Feuerwerk ging die Feier als Open-End-Disco unter freiem Himmel weiter. Rund 20 Künstler wie die deutsche Pop- Prinzessin LaFee oder die Rocker von Ooomph! sorgten auf drei Bühnen und in acht Zelten für Stimmung und Tanzlaune.

Same procedure… in New York

In New York begrüßten trotz klirrender Kälte und eisigem Wind etwa eine Million Menschen im Herzen Manhattans das neue Jahr nach alter New Yorker Tradition. Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die nächste US-Außenministerin Hillary Clinton, drückten eine Minute vor Mitternacht den Knopf, der die leuchtende «Zeitkugel» über dem Times Square herabschweben ließ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rote Kreuz musste 117 Mal helfen, womit sich die Noteinsätze ebenso wie die Besucherzahlen etwa im Rahmen des Vorjahres hielten. Die Polizei berichtete von wenigen Interventionen, wobei es vornehmlich um Trunkenheit gegangen sei. Der Höhepunkt des Abends zwischen Buden und Fahrgeschäften war ein 12-minütiges Feuerwerk mit 260 Kilo pyrotechnischem Material zu den Klängen von Adoro. Die fünf Tenöre sangen «Liebe ist alles», eine Coverversion des Rosenstolz-Klassikers.</p>
<p>Schon zwei Stunden vor Mitternacht waren wegen des Andrangs die Eingänge zur Festmeile geschlossen worden. Die Feiernden prosteten sich mit Sekt in Bechern zu, denn Flaschen waren auf der Partymeile verboten. «Auf einer der größten Partys Europas zu sein, ist einfach toll», sagte Theresa aus Stuttgart. Zusammen mit ihren Freundinnen Johanna und Annika war die Studentin wie viele andere Besucher aus aller Welt zur Feier in die Hauptstadt gekommen. Im Anschluss an das Feuerwerk ging die Feier als Open-End-Disco unter freiem Himmel weiter. Rund 20 Künstler wie die deutsche Pop- Prinzessin LaFee oder die Rocker von Ooomph! sorgten auf drei Bühnen und in acht Zelten für Stimmung und Tanzlaune.</p>
<p>Same procedure… in New York</p>
<p>In New York begrüßten trotz klirrender Kälte und eisigem Wind etwa eine Million Menschen im Herzen Manhattans das neue Jahr nach alter New Yorker Tradition. Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die nächste US-Außenministerin Hillary Clinton, drückten eine Minute vor Mitternacht den Knopf, der die leuchtende «Zeitkugel» über dem Times Square herabschweben ließ.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der erste Tag des Jahres von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/der-erste-tag-des-jahres/#comment-14</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 19:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>Trotz klirrender Kälte begrüßte eine Menschenmasse am Brandenburger Tor das neue Jahr, in New York war die «Zeitkugel», die kurz vor Mitternacht gezündet wird, größer denn je. In Frankreich kam es indes zu Zwischenfällen.

Ebenso ausgelassen wie friedlich haben rund eine Million Menschen auf der größten deutschen Silvesterparty am Brandenburger Tor das Neue Jahr begrüßt. Dazu lief als Eröffnungsmusik für das Jahr 2009 «What A Wonderful World» von Louis Armstrong. Nach übereinstimmenden Angaben der Veranstalter und der Polizei kam es auf der zwei Kilometer langen Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule dabei nicht zu nennenswerten Zwischenfällen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz klirrender Kälte begrüßte eine Menschenmasse am Brandenburger Tor das neue Jahr, in New York war die «Zeitkugel», die kurz vor Mitternacht gezündet wird, größer denn je. In Frankreich kam es indes zu Zwischenfällen.</p>
<p>Ebenso ausgelassen wie friedlich haben rund eine Million Menschen auf der größten deutschen Silvesterparty am Brandenburger Tor das Neue Jahr begrüßt. Dazu lief als Eröffnungsmusik für das Jahr 2009 «What A Wonderful World» von Louis Armstrong. Nach übereinstimmenden Angaben der Veranstalter und der Polizei kam es auf der zwei Kilometer langen Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule dabei nicht zu nennenswerten Zwischenfällen.</p>
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		<title>Kommentar zu Das Fest der Geburt Jesu Christi: Weihnachten von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/das-fest-der-geburt-jesu-christi-weihnachten/#comment-13</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 12:33:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Warum die Christen Weihnachten feiern&lt;/blockquote&gt;



&lt;strong&gt;Neue Erkenntnisse zu einem alten Thema&lt;/strong&gt;


Das Weihnachtfest entstand erst mehr als 300 Jahre nach der Geburt Jesu - warum, ist bis heute nicht endgültig geklärt. Ein Theologe der Universität Bonn hat nun neue Erkenntnisse zu dieser alten Frage vorgelegt.


Im frühen Christentum war es nicht üblich, dass man Geburtstage feierte, galten sie doch als Beginn des sündigen Erdenlebens. Und selbst wenn man die Geburt Jesu hätte feiern wollen: Wann hätte man das tun sollen? &quot;Wir wissen bis heute nicht genau, wann Jesus zur Welt kam&quot;, erklärt Professor Wolfram
Kinzig. Sogar zum Geburtsjahr gebe es widersprüchliche Informationen, sagt der Bonner Kirchenhistoriker:
&quot;Laut Lukasevangelium ist Jesus zur Zeit Herodes&#039; des Großen geboren. Damals sei Quirinius Statthalter in Syrien gewesen. Herodes starb aber nachweislich im Jahr 4 vor Christus, und Quirinius trat sein Amt erst 6 nach Christus an. Es klafft also eine Lücke von zehn Jahren!&quot;

&lt;strong&gt;Weihnachten erst seit Mitte des vierten Jahrhunderts&lt;/strong&gt;

Ohnehin kennen andere Großreligionen kein ähnliches Fest: Das Judentum begeht weder die Geburt Moses noch den Tag, als Abraham das Licht der Welt erblickte. Viele Muslime feiern zwar die Geburt des Propheten, doch ist dieser Brauch hoch umstritten. Und auch die Christen begannen erstaunlicherweise erst um die Mitte des vierten Jahrhunderts, der Menschwerdung Gottes mit einem Fest zu gedenken - wieso? &quot;Zum Einen standen dahinter sicher politische Gründe&quot;, erläutert Kinzig. &quot;Das Weihnachtsfest dürfte in Rom während der Herrschaft Konstantins des Großen entstanden sein. Von dort &#039;exportierte&#039; man es später
in alle Welt, um den Einfluss des römischen Bischofs auszudehnen.&quot;Andererseits sei Weihnachten aber auch Teil des Versuchs, den Inhalt des Glaubensbekenntnisses im Kirchenjahr durch wichtige Feste abzubilden. Nicht von ungefähr hätten sich Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten in ihrer heutigen Form etwa parallel zum Weihnachtsfest entwickelt.

&lt;strong&gt;Wintersonnwende als „Neugeburt“&lt;/strong&gt;

Und warum wird Weihnachten gerade am 25.12. gefeiert? Das dürfte unter anderem mit dem Sonnenkult zusammen hängen, der im Römischen Reich im dritten Jahrhundert nach Christus zum Staatskult aufstieg. Damals begann man auch, die Wintersonnenwende in Rom mit einem großen Fest zu feiern - und zwar am 25.12 (heute fällt die Wintersonnenwende übrigens auf den 21. oder 22.12.; die Datumsverschiebung ist auf Kalenderungenauigkeiten zurück zu führen). Schon vor gut 100 Jahren hatte der Bonner Philologe Hermann Usener daher die These aufgestellt, die Kirche habe das Weihnachtsfest bewusst auf diesen Termin gelegt, um das heidnische Fest zu verdrängen.

&quot;Ob es wirklich so war, ist bis heute umstritten&quot;, erklärt Professor Kinzig. &quot;Klar ist aber, dass sich seit dem vierten Jahrhundert die Sonnensymbolik auch in christlichen Quellen wiederfindet: Die Kirchenväter verglichen die Geburt Jesu in ihren Weihnachtspredigten beispielsweise mit der Geburt der neuen, wieder zunehmenden Sonne. Ein Zusammenhang mit den heidnischen Feiern zur Wintersonnenwende scheint also zumindest sehr plausibel.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum die Christen Weihnachten feiern</p></blockquote>
<p><strong>Neue Erkenntnisse zu einem alten Thema</strong></p>
<p>Das Weihnachtfest entstand erst mehr als 300 Jahre nach der Geburt Jesu &#8211; warum, ist bis heute nicht endgültig geklärt. Ein Theologe der Universität Bonn hat nun neue Erkenntnisse zu dieser alten Frage vorgelegt.</p>
<p>Im frühen Christentum war es nicht üblich, dass man Geburtstage feierte, galten sie doch als Beginn des sündigen Erdenlebens. Und selbst wenn man die Geburt Jesu hätte feiern wollen: Wann hätte man das tun sollen? &#8220;Wir wissen bis heute nicht genau, wann Jesus zur Welt kam&#8221;, erklärt Professor Wolfram<br />
Kinzig. Sogar zum Geburtsjahr gebe es widersprüchliche Informationen, sagt der Bonner Kirchenhistoriker:<br />
&#8220;Laut Lukasevangelium ist Jesus zur Zeit Herodes&#8217; des Großen geboren. Damals sei Quirinius Statthalter in Syrien gewesen. Herodes starb aber nachweislich im Jahr 4 vor Christus, und Quirinius trat sein Amt erst 6 nach Christus an. Es klafft also eine Lücke von zehn Jahren!&#8221;</p>
<p><strong>Weihnachten erst seit Mitte des vierten Jahrhunderts</strong></p>
<p>Ohnehin kennen andere Großreligionen kein ähnliches Fest: Das Judentum begeht weder die Geburt Moses noch den Tag, als Abraham das Licht der Welt erblickte. Viele Muslime feiern zwar die Geburt des Propheten, doch ist dieser Brauch hoch umstritten. Und auch die Christen begannen erstaunlicherweise erst um die Mitte des vierten Jahrhunderts, der Menschwerdung Gottes mit einem Fest zu gedenken &#8211; wieso? &#8220;Zum Einen standen dahinter sicher politische Gründe&#8221;, erläutert Kinzig. &#8220;Das Weihnachtsfest dürfte in Rom während der Herrschaft Konstantins des Großen entstanden sein. Von dort &#8216;exportierte&#8217; man es später<br />
in alle Welt, um den Einfluss des römischen Bischofs auszudehnen.&#8221;Andererseits sei Weihnachten aber auch Teil des Versuchs, den Inhalt des Glaubensbekenntnisses im Kirchenjahr durch wichtige Feste abzubilden. Nicht von ungefähr hätten sich Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten in ihrer heutigen Form etwa parallel zum Weihnachtsfest entwickelt.</p>
<p><strong>Wintersonnwende als „Neugeburt“</strong></p>
<p>Und warum wird Weihnachten gerade am 25.12. gefeiert? Das dürfte unter anderem mit dem Sonnenkult zusammen hängen, der im Römischen Reich im dritten Jahrhundert nach Christus zum Staatskult aufstieg. Damals begann man auch, die Wintersonnenwende in Rom mit einem großen Fest zu feiern &#8211; und zwar am 25.12 (heute fällt die Wintersonnenwende übrigens auf den 21. oder 22.12.; die Datumsverschiebung ist auf Kalenderungenauigkeiten zurück zu führen). Schon vor gut 100 Jahren hatte der Bonner Philologe Hermann Usener daher die These aufgestellt, die Kirche habe das Weihnachtsfest bewusst auf diesen Termin gelegt, um das heidnische Fest zu verdrängen.</p>
<p>&#8220;Ob es wirklich so war, ist bis heute umstritten&#8221;, erklärt Professor Kinzig. &#8220;Klar ist aber, dass sich seit dem vierten Jahrhundert die Sonnensymbolik auch in christlichen Quellen wiederfindet: Die Kirchenväter verglichen die Geburt Jesu in ihren Weihnachtspredigten beispielsweise mit der Geburt der neuen, wieder zunehmenden Sonne. Ein Zusammenhang mit den heidnischen Feiern zur Wintersonnenwende scheint also zumindest sehr plausibel.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Fest der Geburt Jesu Christi: Weihnachten von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/das-fest-der-geburt-jesu-christi-weihnachten/#comment-12</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 12:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Weihnachten in der ganzen Welt&lt;/strong&gt;

Rund um den Globus feierten Christen die Geburt Jesu Christi. Auch an Orten, wo man vielleicht keinen Weihnachtsbaum vermutet hätte, saßen Menschen mit ihren Familien zusammen und verbrachten einen besinnlichen Heiligen Abend. - Und selbst Menschen, mit anderen Glauben stellten sich so mancherorts ein kleines beschmücktes Bäumchen auf. - Denn beim Fest der Liebe kann ja schließlich jeder mitfeiern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten in der ganzen Welt</strong></p>
<p>Rund um den Globus feierten Christen die Geburt Jesu Christi. Auch an Orten, wo man vielleicht keinen Weihnachtsbaum vermutet hätte, saßen Menschen mit ihren Familien zusammen und verbrachten einen besinnlichen Heiligen Abend. &#8211; Und selbst Menschen, mit anderen Glauben stellten sich so mancherorts ein kleines beschmücktes Bäumchen auf. &#8211; Denn beim Fest der Liebe kann ja schließlich jeder mitfeiern!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Fest der Geburt Jesu Christi: Weihnachten von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/das-fest-der-geburt-jesu-christi-weihnachten/#comment-11</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 12:31:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress.li/?p=142#comment-11</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas waren es Hirten, die zuerst Nachricht von der Geburt Jesu erhielten. Ihnen verkündete ein Engel: «Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.» Das ganze soll sich in Bethlehem und Umgebung zugetragen haben. In der knapp zehn Kilometer von Jerusalem entfernten Stadt steht heute die Geburtskirche.

Auf Grund unterschiedlicher Traditionen feiern Christen verschiedener Kirchen das Fest an verschiedenen Terminen. Katholiken, Protestanten und ein Teil der Orthodoxie begehen Weihnachten am 25. Dezember nach dem Gregorianischen Kalender. Ein anderer Teil der Orthodoxie ist beim 25. Dezember nach dem älteren Julianischen Kalender geblieben. Das entspricht dem 6. Januar nach dem Gregorianischen Kalender.

Einige Historiker gehen davon aus, die Kirche habe den Termin bewusst gewählt, um das von den römischen Kaisern 274 eingeführte heidnische «Geburtsfest des unbesiegbaren Sonnengottes» neu zu deuten. Dagegen glauben Vertreter einer «Berechnungshypothese», der Termin sei vom 25. März her errechnet worden, der nach der Tradition als Tag der Empfängnis Jesu galt. Der 6. Januar als Gedenktag der Geburt Jesu und der Anbetung der Weisen ist erstmals für das Jahr 361 aus Paris und für das Jahr 426 aus der orientalischen Kirche überliefert.

Verschiedentlich wurde zugleich die Taufe Jesu im Jordan begangen. Ursprung dieses Termins dürfte nach Meinung der Wissenschaftler ein heidnischer Feiertag sein, nämlich die in Alexandrien begangene Geburt des Gottes Aion von einer Jungfrau. Aion verkörperte die Vorstellungen von Zeit und Ewigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas waren es Hirten, die zuerst Nachricht von der Geburt Jesu erhielten. Ihnen verkündete ein Engel: «Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.» Das ganze soll sich in Bethlehem und Umgebung zugetragen haben. In der knapp zehn Kilometer von Jerusalem entfernten Stadt steht heute die Geburtskirche.</p>
<p>Auf Grund unterschiedlicher Traditionen feiern Christen verschiedener Kirchen das Fest an verschiedenen Terminen. Katholiken, Protestanten und ein Teil der Orthodoxie begehen Weihnachten am 25. Dezember nach dem Gregorianischen Kalender. Ein anderer Teil der Orthodoxie ist beim 25. Dezember nach dem älteren Julianischen Kalender geblieben. Das entspricht dem 6. Januar nach dem Gregorianischen Kalender.</p>
<p>Einige Historiker gehen davon aus, die Kirche habe den Termin bewusst gewählt, um das von den römischen Kaisern 274 eingeführte heidnische «Geburtsfest des unbesiegbaren Sonnengottes» neu zu deuten. Dagegen glauben Vertreter einer «Berechnungshypothese», der Termin sei vom 25. März her errechnet worden, der nach der Tradition als Tag der Empfängnis Jesu galt. Der 6. Januar als Gedenktag der Geburt Jesu und der Anbetung der Weisen ist erstmals für das Jahr 361 aus Paris und für das Jahr 426 aus der orientalischen Kirche überliefert.</p>
<p>Verschiedentlich wurde zugleich die Taufe Jesu im Jordan begangen. Ursprung dieses Termins dürfte nach Meinung der Wissenschaftler ein heidnischer Feiertag sein, nämlich die in Alexandrien begangene Geburt des Gottes Aion von einer Jungfrau. Aion verkörperte die Vorstellungen von Zeit und Ewigkeit.</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Peking the city of the 2008 Olympic games &#8211; Beijing 2008 Olympic Games von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/peking-the-city-of-the-2008-olympic-games/#comment-10</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:40:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress.li/?p=120#comment-10</guid>
		<description>BOCOG holds welcome reception to international guests
The Chinese Olympic Committee held a welcome reception to greet guests of international sports organizations including the International Olympic Committee(IOC), national and regional Olympic committees and International Olympic Sports Federations, at the Great Hall of the People in Beijing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BOCOG holds welcome reception to international guests<br />
The Chinese Olympic Committee held a welcome reception to greet guests of international sports organizations including the International Olympic Committee(IOC), national and regional Olympic committees and International Olympic Sports Federations, at the Great Hall of the People in Beijing.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Peking the city of the 2008 Olympic games &#8211; Beijing 2008 Olympic Games von reinxen</title>
		<link>http://wordpress.li/peking-the-city-of-the-2008-olympic-games/#comment-9</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:38:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress.li/?p=120#comment-9</guid>
		<description>Olympic Cities

    * • Guests across world arrive in Beijing on eve of Olympics [08-08 00:47]
    * • Preparations finalized for Sailing races in Qingdao [08-07 22:32]
    * • Olympic youth camp becomes a small global village [08-07 14:20]
    * • Large-scale oil painting scroll &#039;Ode to the Olympics&#039; is presented [08-07 13:21]
    * • Beijing Olympic Youth Camp opens [08-06 23:55]
    * • Cameroonian Olympic football team practise in Qinhuangdao [08-06 18:34]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olympic Cities</p>
<p>    * • Guests across world arrive in Beijing on eve of Olympics [08-08 00:47]<br />
    * • Preparations finalized for Sailing races in Qingdao [08-07 22:32]<br />
    * • Olympic youth camp becomes a small global village [08-07 14:20]<br />
    * • Large-scale oil painting scroll &#8216;Ode to the Olympics&#8217; is presented [08-07 13:21]<br />
    * • Beijing Olympic Youth Camp opens [08-06 23:55]<br />
    * • Cameroonian Olympic football team practise in Qinhuangdao [08-06 18:34]</p>
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