Ostertrends

Ostern – das ist mehr als Schokohasen und bunte Eier. Ostern ist immer auch eine Frage der Dekoration und der Tradition. Viele fragen sich: Wie mache ich mein Zuhause richtig schön österlich? Andere gehen bestimmten Osterbräuchen nach – und bezahlen z.B. die Fähre mit “nem Appel und nem Ei”. Wer etwas erfahren möchte über die neuesten Ostertrends und über Osterbräuche liest hier weiter….

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Der Weihnachtsmann in den USA

In Amerika kommt nicht das Christkind, sondern der Weihnachtsmann. Santa Claus lebt am Nordpol und belädt seinen Schlitten in der Heiligen Nacht mit Geschenken. Rudolf, das Rentier, fegt mit Santa dann durch den nächtlichen Sternenhimmel.

In der Nacht zum ersten Weihnachtstag besucht er die Häuser der braven Kinder. Diese hängen ihre Weihnachtsstrümpfe über den Kamin, stellen für den hungrigen Reisenden Milch und Kekse bereit und löschen das Feuer. Denn Santa klettert durch den Kamin in die Wohnstube.

Er parkt seinen Schlitten auf dem Dach, packt die Gaben in einen Sack und zwängt sich durch den engen Schlot.

Am nächsten Morgen wartet die Überraschung auf die Kinder. Die Strümpfe sind reich mit Süßigkeiten gefüllt und vor dem Feuerplatz stapeln sich die bunten Pakete mit den Geschenken. Das Milchglas ist leer und von den leckeren Plätzchen bleibt nicht viel mehr übrig als ein paar Krümel.

Die meisten Kinder reißen die Päckchen sofort mit beiden Händen auf. Die schönen Verpackungen müssen dran glauben. Unter dem Weihnachtsbaum liegen weitere Geschenke, die Eltern, Geschwister und Freunde machen. Oft sammeln sich diese über den gesamten Advent unter der festlich geschmückten Tanne an.

Da Amerikaner große „Christmas“-Fans sind, schmücken viele Familien ihre Häuser schon sehr früh. Dazu gehören die bunten Lichterketten um Fensterrahmen und auf den Dächern ebenso wie die Schneemänner, Santas und Rentiere aus Plastik in den Vorgärten. Die örtlichen Radiostationen spielen über Wochen Weihnachtsmusik.

Nach der Bescherung am Morgen des ersten Weihnachtstags gibt es ein Frühstück mit Eiern und Speck. Danach geht’s in die Kirche.

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Gedanken zum 1. Advent

Das Wort Advent geht auf das lateinische “adventus” zurück, das übersetzt “Ankunft” heißt und auf die Geburt Christi hinweist. Die Christen bereiten sich in dieser Zeit auf das Geburtsfest Jesu (25. Dezember) vor und denken an die Wiederkunft Christi am Ende der Welt. Die Kirche bezeichnet den Advent daher als eine Zeit “freudiger Erwartung”.
Älteste Spuren für die vorweihnachtliche Vorbereitungszeit finden sich in der jungen Kirche in Gallien und Spanien. Damals begann der Advent bereits am Tag nach dem Martinsfest (11. November). Er hatte mit Blick auf die Wiederkunft Christi einen Bußcharakter, so dass während dieser Zeit gefastet wurde. Seit dem 5. Jahrhundert wurde in Rom durch eine eigene Vorbereitungszeit vor allem die Menschwerdung Gottes hervorgehoben. Erst seit 1570 setzte sich der römische Brauch durch, den Advent am vierten Sonntag vor dem Fest zu beginnen.
Fest verwurzelt sind in dieser Zeit auch die volkstümlichen Bräuche wie Adventskranz, St. Nikolaus und Barbarazweige.

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Osterhasen und Ostereier

Wer war zuerst da?

Der Osterhase oder das Ei?

Die Lösung auf die Frage:

Ich bin zufällig über die Antwort gestolpert.

Und die Antwort lautet: das Ei!

Es ist Symbol der Fruchtbarkeit und des neuen Lebens. Allein aus diesem Grund passt es wunderbar zum Fest der Auferstehung. Doch der Hintergrund ist ein anderer:

Bereits vor rund 1.200 Jahren war es den Christen verboten, in der Fastenzeit vor Ostern Eier zu essen. Das Verbot galt eigentlich für Fleisch, schloss aber tierische Produkte mit ein. Den Hühnern als Eierlieferanten war das naturgemäß egal: Es sammelten sich daher bis Ostern immer viel zu viele Eier an. Das Abkochen half, sie haltbarer zu machen.

Ab dem 12. Jahrhundert etwa nahmen die Gläubigen am Ostersonntag die Eier mit zur Messe in die Kirche, um sie weihen zu lassen. Zu diesem besonderen Anlass wurde es mit der Zeit Gang und gäbe, die Schalen bunt einzufärben und sie mit Mustern oder Bildern zu verzieren.

Und was hat es nun mit den Hasen auf sich?

Hasen sind ebenfalls Symbole der Fruchtbarkeit. Hinzu kommt, dass sie keine Augenlider haben und mit offenen Augen schlafen – das symbolisiert die Auferstehung Christi.

Im Osterbrauchtum spielt der Hase erst seit 300 Jahren eine Rolle. Er geht auf die evangelische Kirche zurück, die die Eierweihe der Katholiken ablehnte. Trotzdem schlichen sich die Eier bei protestantischen Familien ein, die damit jedoch in erster Linie kindgemäß das Osterfest begehen wollten. Brachte ein Hase die bunten Eier, konnten sie zumindest nicht aus der katholischen Ostermesse stammen.

So – und mit diesem Wissen könnet Ihr am kommenden Sonntag oder am Ostermontag vor der gesamten Verwandtschaft glänzen!

Ganz in diesem Sinne wünsche ich schöne Ostertage. Viel Freude. Viel Sonne. Und das Glück, all das tun zu können, was man sich für die kommenden Feiertage vorgenommen hat!

Mit Österlichen Grüßen

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Osterfesttabelle

Ostern wird nach einer christlichen Tradition am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühjahrsanfangs auf der nördlichen Halbkugel gefeiert.

Die Bestimmung des kalendarischen Datums nutzt die zyklische Natur der Erd- und Mondbewegung aus (76 Jahre = 940 Mond-Monate = 27759 Tage, Kallippischer Zyklus, benannt nach Kallippos aus Kyzikos, um 330 v. Chr.).

Sie nimmt dagegen keine Rücksicht auf aktuelle astronomische Beobachtungen von Vollmond und Tag-und-Nacht-Gleichen.

Zur besseren Anpassung an die tatsächlichen Umlaufzeiten von Mond und Erde werden seit der Einführung des Gregorianischen Kalenders an den Jahrhundertgrenzen gewisse Korrekturen am Kallippischen Zyklus angebracht. Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855) hat aus den langen und schwer verständlichen Texten von Christophorus Clavius eine praktische Rechenvorschrift abgeleitet. Diese wird hier in einer von Dr. Heiner Lichtenberg, Bonn, modifizierten Form angegeben (H. Lichtenberg, Zur Interpretation der Gaußschen Osterformel und ihrer Ausnahmeregeln, Historia Mathematica 24, 441 – 444 (1997)). In dieser modernen Form lässt sie sich nämlich leicht in ein Computerprogramm übersetzen, um das Osterdatum für jedes Jahr zu errechnen. Das Ergebnis ist für 1980 bis 2031 in der Osterfesttabelle aufgeführt.

Osterfestdaten für die Jahre 1980 bis 2031, berechnet nach den oben angegebenen Formeln. Trotz aller Sorgfalt bei der Programmierung kann für die Richtigkeit der berechneten Daten keine Gewähr übernommen werden.

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Der erste Tag des Jahres

Jahrhundertelang wurde der Jahresbeginn an unterschiedlichen Terminen begangen. Seit einer Entscheidung von Papst Innozenz XII. im Jahr 1691 wird der 1. Januar als erster Tag des Jahres gefeiert.

Davor wurde das Jahr mal am 25. Dezember, mal am Dreikönigstag, dem 6. Januar, angefangen. In dieser Kalender-Verwirrung hat der Begriff «zwischen den Jahren» seinen Ursprung.

Viele Religionen haben bis heute ihren eigenen, meist beweglichen Neujahrstag. Juden und Muslime rechnen dabei nach Mondjahren. Für Chinesen beginnt das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar. Im Mittelalter galt der Neujahrstag als Fest der Narren.

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Das Fest der Geburt Jesu Christi: Weihnachten

Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi und neben Ostern das Hauptfest im Kirchenjahr. Etwa jeder zweite Bundesbürger wird zu Weihnachten in einen Gottesdienst gehen, für viele ist es der einzige Kirchenbesuch des Jahres.

Die theologische Bedeutung von Weihnachten liegt in der Menschwerdung Gottes. Für die Christen ist Jesus der Messias, also der Erlöser der Menschheit, der das Evangelium verkündet. In den Christmetten wird die biblische Überlieferung der Geburt Jesu aus dem Lukas-Evangelium verlesen. Danach wurde Jesus in Bethlehem in einer Krippe geboren.

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ZooGeschichten

ZooGeschichten

Leben in der weißen Wüste

Der Zoo Ranua am Polarkreis [mehr]

Schneeeule schaut mit großen Augen direkt in die Kamera. Quelle: ZDF

Die Tiere des Zoos Ranua

Von Schneeeule bis Polarfuchs [mehr]

Hai und Schildkröte in einem Becken. Quelle: ZDF

Wasserwelt im Seemannsland

Meeresbewohner im Zoo Rotterdam [mehr]

Erster Auslauf mit dem kleinen weissen Tigerjungen. Quelle: ZDF

Weißer Nachwuchs

Attraktion im Moskauer Zoo [mehr]

Die seltenen Flussdelphine sind die ältesten Bewohner des Zoos. Quelle: ZDF

Vom Wildfang bis zur Leihgabe

Der Tierbestand des Duisburger Zoos [mehr]

Wasserschwein beim Tauchgang. Quelle: ZDF

Reise durch die Erdzeitalter

Der junge “Gaia”-Zoo Kerkrade erzählt uralte Geschichten

Tiger in Gefahr. Quelle: dpa

Die weiße Zeit

Winter im Münchner Tierpark Hellabrunn

Ein prächtiger Sikha-Hirsch aus Vietnam. Quelle: ZDF

Arche aus dem Osten

Der Zoo Poznan widmet sich konsequent der Nachzucht

Teilnehmer der Sommeruni auf einem Beobachtungsstand. Quelle: ZDF

Mekka des Artenschutzes

Sommeruni im Zoo Jersey

Masoala-Halle im Zoo Zürich. Quelle: ZDF

Da, wo der Pfeffer wächst

Madagaskar im Zürcher Zoo

Steinbock im Alpenzoo Innsbruck. Quelle: alpenzoo.at

Rückblick “Zoogeschichten”

Die Folgen der ersten Staffeln

Moderne Anlagen in historischer Kulisse

Der Wiener Zoo spiegelt die Pracht der kaiserlichen Epoche

Der Elefantenmensch vom Niederrhein

Wolfgang Nehring und der Zoo Krefeld

Abwechslung in den Zoo-Alltag

Vergesellschaftung von Arten in Kopenhagen

Artenschutz nutzt Mensch und Tier

Zoo Salzburg will Lebensräume erhalten

Naturschutz hinter Plattenbauten

Der Zoo von Chomutov – ein eurasischer Safaripark

Frühlingsboten im Vogelpark Walsrode

Der private Tierpark setzt auf Nähe zum Tier

Affenhausen liegt in Holland

Zoo Apeldoorn – Heimat ehemaliger Haustiere

Tierpark mit Meeresblick

Der Zoo Bremerhaven bietet eine zauberhafte Kulisse

Der Zoo als lebendes Museum

Im Aquazoo Düsseldorf wird Naturkunde vermittelt

Da, wo der Pfeffer wächst

Madagaskar im Zürcher Zoo

Exoten an der Moldau

Die Nähe zum Fluss wurde für den Prager Zoo zur Falle

Adiós a Copito

Ein weißer Gorilla war Star des Zoos von Barcelona

Zucht im Zolli

Der Baseler Zoo setzt auf Erhaltungszucht

Klinckerts nasse Freunde

Delfine im Tiergarten Nürnberg

Klein, aber fein

In Straubing herrscht familiäre Atmosphäre

Lehrmeister im Großstadtdschungel

Der Kölner Zoo lebt seinen Bildungsauftrag

Freizeitpark mit Tiererlebnis

Der Zoo Hannover will dem Publikum etwas bieten

Zwischen Betonwüste und Garten Eden

Der Allwetterzoo Münster wandelt sich

Südamerika im Ruhrgebiet

Der Dortmunder Zoo und die Fauna Südamerikas

Arbeitsplatz Zoo

Ein Tag mit Tierinspektor Geidel im Dresdner Zoo

“Arche Noah” für Alpentiere

Der alpine Tiergarten Innsbruck

Die weiße Zeit

Winter im Münchner Tierpark Hellabrunn

Paradies im Treibhaus

Burgers Zoo Arnheim

Großbetrieb im Baudenkmal

Der Berliner Zoo ist ein Großunternehmen

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Die größte Party der Welt Peking 2008

Die größte Party der Welt

Gigantisch soll sie werden, alles Bisherige in den Schatten stellen: Die Erwartungen, die am Freitag ab 20.00 Uhr (14.00 Uhr MESZ) an die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking gestellt werden, sind groß. Es gehört zum Selbstverständnis des Ausrichterlandes, alle Olympischen Spiele der Vergangenheit überstrahlen zu wollen. Zumal China im Vorfeld aufgrund der Tibet-Frage, der Diskussion um die Menschenrechtsverletzung und um die Pressefreiheit internationale Kritik zu hören bekam. All das will China vergessen machen und den Blick auf die Eröffnungsfeier lenken.

“Es ist die größte Party der Welt”, sagt Cai Guoqiang. Auf ihm ruhen große Hoffnungen, der berühmte chinesische Künstler ist der oberster Feuerwerker der Zeremonie. “Olympia wird einen positiven Effekt auf China haben”, sagt der in New York lebende Künstler. Die Details der Feier werden wie Staatsgeheimnisse behandelt. Dennoch gelangten einige ans Tageslicht: Ein Reporter des privaten Fernsehsenders Seoul Broadcasting System (SBS) marschierte während einer streng geheimen Kostümprobe in das Nationalstadion. SBS veröffentlichte die Aufnahmen und stellte sie zeitweise ins Internet. Trommler, eine riesige chinesische Schriftrolle, Tänzer und Terrakotta-Soldaten sowie Kungfu-Kämpfer, Akrobaten und prominente Personen der chinesischen Geschichte werden während der Feier, die mehrere tausend Jahre chinesischer Kultur in drei Stunden bündelt, auftreten.

Schulterschluss mit der westlichen Welt

Nicht nur der Materialaufwand ist riesig, sondern auch die investierte Zeit: Drei lange Jahre arbeitete der chinesische Regisseur Zhang Yimou an der Inszenierung. Musikalisch werden chinesische und westliche Elemente verbunden, bestens symbolisiert durch das Duo aus der britischen Sängerin Sarah Brightman und dem chinesischen Pop-Idol Liu Huan. Den absoluten Höhepunkt bildet das gigantische Feuerwerk. Neben 2008 lachenden Gesichtern werden die fünf olympischen Ringe an den Himmel gezaubert. Doch in all den unbeschwerten Feierlichkeiten haben die Planer auch einen Moment des Innehaltens und der Nachdenklichkeit eingeplant, schließlich soll den Opfern der Erdbebenkatastrophe in der Provinz Sichuan gedacht werden.

Eine Milliarde Menschen werden weltweit an den Fernsehern die Eröffnungsfeier verfolgen und mehr als 80 Staatsoberhäupter sowie Regierungschefs sorgen trotz aller Boykottdrohungen für eine gefüllte Ehrentribüne zur Eröffnungsfeier. US-Präsident George W. Bush, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy oder der russische Ministerpräsident Wladimir Putin werden vor Ort sein. Ebenso nehmen Afghanistans Präsident Hamid Karzai, König Harald von Norwegen und Königin Sonja, Japans Premierminister Yasuo Fukuda oder Brasiliens Präsident Luiz Lula da Silva Platz. Die 91.000 Zuschauer bei der Olympia-Eröffnungsfeier im Pekinger “Vogelnest” werden voraussichtlich im Trockenen sitzen. Laut des chinesischen Wetteramtes ist am Freitagabend (Ortszeit) mit bedecktem Himmel, aber nicht mit Regen zu rechnen. Die Höchsttemperaturen werden um 30 Grad Celsius liegen, regnen sollte es erst am Wochenende.

Nord- und Südkorea laufen getrennt ein
Doch die politische Situation in einigen Teilnehmerländern macht auch vor der Eröffnungsfeier nicht halt: Nord- und Südkorea werden nicht gemeinsam einmarschieren, wie IOC-Präsident Jacques Rogge mitteilte. Sowohl bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen als auch 2000 in Sydney hatten die Länder noch gemeinsam das Stadionrund betreten, aber diesmal wollten die “politischen Mächte”, wie Jacques Rogge mitteilte, dies nicht.

Land für Land lüftet nun das Geheimnis um die Fahnenträger. Bei den Schweizern und bei den Chinesen gab es keine großen Überraschungen, beide Länder haben sich für die Fahnenträger von 2004 entschieden. Bei den Chinesen ist dies der 27-jährige Basketball-Star Yao Ming, bei den Schweizern Tennis-Profi Roger Federer. Ungeklärt ist noch, wem bei den Norwegern die Ehre zuteil wird. Der Gewichtheberin Ruth Kasirye droht das Aus, noch bevor die Spiele angefangen haben, denn die gebürtige Uganderin verstößt gegen das olympische Werbeverbot. Eine am Donnerstag veröffentlichte Anzeige ihres Sponsors mit dem Text “Wir finanzieren ihren Weg nach Peking” sorgte für Aufregung. Kurios ist die Situation bei der philippinischen Mannschaft: Der Boxer Manny Pacquiao wird die Fahne tragen, obwohl der Weltmeister im Leichtgewicht (WBC) als Profi gar nicht an den Spielen teilnimmt.

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Peking the city of the 2008 Olympic games – Beijing 2008 Olympic Games

Peking (chin. 北京, Běijīng, W.-G. Pei-ching, Aussprache ?/i) ist die Hauptstadt der Volksrepublik China und hat eine über dreitausendjährige Geschichte. Der Name bedeutet Nördliche Hauptstadt. Peking ist heute eine Regierungsunmittelbare Stadt, das heißt, sie ist direkt der Zentralregierung unterstellt und damit Provinzen, autonomen Gebieten und Sonderverwaltungszonen gleichgestellt.

Das gesamte Verwaltungsgebiet Pekings hat 15,5 Millionen Einwohner (2007)[1]. Davon sind 11,8 Millionen registrierte Bewohner mit ständigem Wohnsitz (戶口 / 户口, hùkǒu) und 3,7 Millionen temporäre Einwohner (流動人口 / 流动人口, liúdòng rénkǒu) mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung (居住證 / 暂住证, zànzhùzhèng). Wird das geographische Stadtgebiet (hohe Bebauungsdichte und geschlossene Ortsform) als Grundlage genommen, leben in Peking 7,7 Millionen Menschen mit Hauptwohnsitz (2007)[2]. Der Ballungsraum (einschließlich Vororte) hat 11,8 Millionen Einwohner (2007)

Das 16.807,8 Quadratkilometer große Verwaltungsgebiet Pekings – das entspricht ungefähr der Fläche von Thüringen oder der Steiermark – stellt kein zusammenhängendes Stadtgebiet dar. Es wäre mit seiner dominierenden ländlichen Siedlungsstruktur eher mit einer kleinen Provinz vergleichbar.

Peking stellt als Hauptstadt das politische Zentrum Chinas dar. Aufgrund der langen Geschichte beherbergt Peking ein imposantes Kulturerbe. Sehenswert sind der Tiananmen-Platz (chinesisch Platz des Tors des himmlischen Friedens), die Verbotene Stadt mit dem 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten ehemaligen Kaiserpalast, der neue und alte Sommerpalast und verschiedene Tempel, wie z. B. der Himmelstempel, der Lamatempel und der Konfuziustempel. Peking ist Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2008.

Der im Deutschen übliche Name Peking entstammt möglicherweise einem chinesischen Dialekt. Auf Hochchinesisch, dessen Aussprache auf dem Peking-Dialekt beruht, wird die Stadt [b̥ɛɪ̯.d̥ʑ̥iŋ] ausgesprochen (in Pinyin-Schreibweise Běijīng, Aussprache von Běijīng ?/i).

Die übliche deutsche Bezeichnung, auch im offiziellen Bereich, ist Peking, wobei auch Beijing zulässig ist.

Tatsächlich ist seit einigen Jahren eine vermehrte Verwendung der Bezeichnung Beijing in den deutschen Medien aufgetreten.

Der chinesische Name Běijīng bedeutet Nördliche Hauptstadt. Auf gleiche Art sind die Namen der Städte Nánjīng (Nanjing Südliche Hauptstadt) und Dōngjīng (Tōkyō, Japan Östliche Hauptstadt) gebildet.

Beijing or Peking (北京) means “northern capital”, in line with the common East Asian tradition whereby capital cities are explicitly named as such. Other cities that are similarly named include Nanjing (南京), China, meaning “southern capital”; Tokyo (東京), Japan, and Đông Kinh (Chinese: 東京, now Hanoi), Vietnam, both meaning “eastern capital”; as well as Kyoto (京都), Japan, and (京城; now Seoul), Korea, both meaning simply “capital”.

Peking is the name of the city according to Chinese Postal Map Romanization, and the traditional customary name for Beijing in English (passports issued by the British Embassy are still printed as being issued by the “British Embassy, Peking”). The term Peking originated with French missionaries four hundred years ago and corresponds to an older pronunciation predating a subsequent sound change in Mandarin from [kʲ] to [tɕ][8] ([tɕ] is represented in pinyin as j, as in Beijing). It is still used in many languages. Beijing 2008 Olympic Games

The city has been renamed several times. During the Jin Dynasty, the city was known as Zhongdu (中都) , and then later under the Mongol Yuan Dynasty as Dadu (大都) in Chinese[9] , and Khanbaliq[10] in Mongolian (recorded as Cambuluc[4] by Marco Polo). Twice in the city’s history, the name was changed from Beijing (Peking) to Beiping (Peiping) (北平 Pinyin: Beiping; Wade-Giles: Pei-p’ing), literally “Northern Peace”. This occurred first under the Hongwu Emperor of the Ming Dynasty, and again in 1928 with the Kuomintang (KMT) government of the Republic of China.[4] On each occasion, the name change removed the element meaning “capital” (jing or king, Chinese: 京) to reflect the fact the national capital had changed to Nanjing. The city’s name was also twice changed from Beiping (Peiping) to Beijing (Peking). This occurred first under the Yongle Emperor of the Ming Dynasty, who moved the capital from Nanjing back to Beijing, and again in 1949, when the Communist Party of China restored Beijing as China’s capital after the founding of the People’s Republic of China. Beijing 2008 Olympic Games

Yanjing (燕京; Pinyin: Yānjīng; Wade-Giles: Yen-ching) is and has been another popular informal name for Beijing, a reference to the ancient State of Yan that existed here during the Zhou Dynasty. This name is reflected in the locally brewed Yanjing Beer as well as Yenching University, an institution of higher learning that was merged into Peking University.

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